Stefanie Heinzmann: Neues Album 2018?

Stefanie Heinzmann im Rosenhof

Stefanie Heinzmann im Rosenhof

In Georgsmarienhütte gastiert Stefanie Heinzmann im Rahmen der Reihe "Rosenhof On Tour". Wir sprachen mit der Schweizer Sängerin über Brillen, Tätowierungen, Piercings, Manager und Freizeit.

Stefanie Heinzmann, wenn man Ihre Auftrittstermine zurzeit anschaut, spielen Sie zwar immer mal hier oder dort, aber gehen Sie auch mal wieder regulär auf Tournee?

Ja, wenn mein neues Album herauskommt. Das ist doch das Prinzip: neue Songs aufnehmen, Album veröffentlichen, auf Tour gehen.

Und wann kommt Ihr nächstes Album heraus?

Das weiß ich noch nicht, aber Ende dieses Monats fange ich an, neue Songs zu schreiben.

Wenn man auf die Veröffentlichungsdaten der letzten vier Alben schaut, stellt man fest, dass allein drei im März erschienen. Wird das für das nächste auch zutreffen?

Tja, wenn ich jetzt anfange, neue Songs zu schreiben, werden wir es vermutlich nicht schaffen, das Album bis März 2018 fertig zu haben. Das macht mich ein wenig wehmütig. Obwohl es Zufall war, dass wir oft bis März fertig wurden: Es war immer ein guter Zeitpunkt, weil das auch mit meinem Geburtstag zusammenfiel.

Haben Sternzeichen denn eine Bedeutung für Sie?

Nun, ich glaube, dass ich ein typisches Fischekind bin: Supersensibel, perfektionistisch, kreativ, ein offener Mensch. Und wenn mich etwas stresst, suche ich ganz schnell das Weite. Aber ich bin gern Fische. Viele Freunde von mir haben dasselbe Sternzeichen. Wir verstehen uns. Andererseits bin ich aber auch nicht so ein Astrotyp, der wer weiß was in die Sterne hineininterpretiert.

Vor einiger Zeit sah man sie in einem Video ohne Brille. Ist ihre Brille nicht eine Art Markenzeichen?

Ihr Wiedererkennungswert ist vollkommen in Ordnung. Für mich selbst ist es einfach nur eine Brille. Ich sehe halt nichts ohne das Ding. Auf der Bühne habe ich beispielsweise noch nie Kontaktlinsen getragen. Und bei den Dreharbeiten zu dem Video des Songs "In The End" habe ich tatsächlich weder Brille noch Linsen getragen. Da war ich geradezu blind.

Wo wir bei Äußerlichkeiten sind: Lässt das Interesse an Piercings und Tätowierungen im Laufe der Jahre nach?

Bei Piercings finde ich das schon. Das ist einfach nur ein Schmuck. Davon hatte ich früher ganz viel, jetzt nicht mehr. Eigentlich trage ich nur noch den Nasenring. Bei Tattoos ist das anders. Die sind für mich so etwas wie Tagebucheinträge. Da sind viele Erinnerungen auf meiner Haut und ich mag es, diese auf meiner Haut zu tragen. Das hat sich nach Jahren nicht geändert. Im Mai dieses Jahres habe ich mein letztes Tattoo gestochen bekommen. Klar, es gibt Tattoos, die ich mir mit 18 habe stechen lassen und die ich mir heute so nicht mehr machen lassen würde. Aber auch das, was mir mit 18 wichtig war, bleibt – als Symbol. Diese Vergangenheit gehört ja auch zu mir.

Womit verbringen Sie Ihre Zeit, wenn Sie nicht auf Tour oder im Studio sind?

Ich gönne mir eine Pause. Ich habe nach der Veröffentlichung von "Chance Of Rain" gerade zwei ganz wilde, aber auch tolle Jahre durchlebt. Danach hat mich ein wenig die Müdigkeit erwischt. Also habe ich eine kleine Pause eingelegt. Lustigerweise wurde das dann gar keine richtige Pause, weil wir das Management gewechselt haben. Das heißt: Von Januar bis April habe ich im Büro gesessen und mich um meine Buchhaltung gekümmert.

Bisher war doch Ihr Bruder Ihr Manager.

Richtig. Aber ich habe es ihm gegönnt, auch etwas Kreatives zu tun. Acht Jahren war er mein Manager. Mittlerweile wohnt er in Köln und hat dort eine eigene Band: Taken By Giants heißt sie. Claudio weiß aber immer noch über alles Bescheid, was ich mache. Er ist immer der Erste, den ich anrufe, wenn ich einen Rat brauche.

Sie sind auch schon mal bei den Leverkusener Jazztagen aufgetreten. Funktioniert Ihre Musik beim Jazzpublikum?

Das ist zwar Jahre her, aber das ging gut. Eigentlich spiele ich total gerne auf solchen Jazzfestivals, weil die Leute dort zuhören. Ich habe ja richtig gute Musiker in der Band. Wenn mein Gitarrist dann ein Solo spielt, dann spitzen die richtig die Ohren.

Heißt das, dass es Sie bei anderen Festivals stört, wenn die Besucher an der Bierbude stehen und trinken?

Nein, das ist auch völlig in Ordnung. Ich will beides nicht werten. Jeder soll auf seine Art Spaß mit unserer Musik haben.

Bisher sind Sie hier in Osnabrück im Rosenhof aufgetreten, jetzt werden Sie im Rahmen von "Rosenhof On Tour" in Georgsmarienhütte gastieren. Was steht auf dem Programm?

Für unsere Sommertermine sind wir davon abgegangen, vorrangig die Songs vom letzten Album zu spielen. Stattdessen haben wir ein Programm mit den besten Songs aus zehn Jahren zusammengestellt – einen Potpourri aus allen vier Alben. Da sind Songs dabei, die wir gefühlt seit 1000 Jahren nicht mehr gespielt haben. Manche spielen wir genauso wie früher, manche hören sich heute ganz anders an.

Nach welchen Kriterien haben Sie die Songs ausgewählt?

Wir haben die Stücke genommen, die auf der Bühne am meisten Spaß machen. Übrigens sind wir ganz gespannt, wie der Auftritt wird. Wie wir gehört haben, sollen wir dort in einem großen Zelt auftreten.

Stefanie Heinzman wirbt für DAB Plus

Stefanie Heinzmann mit der DAB Plus Crew

Stefanie Heinzmann mit der DAB Plus Crew

DAB+ soll in der Schweiz ab 2020 zum neuen Radiostandard werden und in einigen Jahren die Verbreitung via UKW definitiv ablösen. Um die Radiohörerinnen und Radiohörer weiter für das Digitalradio zu begeistern, hat die Berner Kommunikationsagentur Republica im Auftrag des Bundesamts für Kommunikation (BAKOM) eine zweijährige Promotionskampagne in allen vier Amtssprachen ersonnen. Ab Juni setzt die Kampagne unter dem Motto "Radio zieht um auf DAB+" auf die Unterstützung von zehn Schweizer Musikern. Als Umzugshelfer, die "Zügeltipps" geben, engagieren sich Francine Jordi, Stefanie Heinzmann, Carrousel, Dabu Fantastic, Gotthard, Hecht, Lo & Leduc, Pegasus, Seven und Rapper Stress. Ziel der Kampagne ist es, die Bekanntheit und die Nutzung von DAB+ nachhaltig zu steigern. Schon heute macht die digitale Radionutzung mehr als die Hälfte des Radio-Nutzungsvolumens in der Schweiz aus.

Alle öffentlich-rechtlichen Schweizer Radiostationen als auch Privatradios sowie die Musikbranche unterstützen die Kampagne des BAKOM. Von Seiten der Gerätehersteller ist Pure mit von der Partie, vom Handel die Unternehmen melectronics und digitec. 4 Millionen Franken fließen in die Kampagne. Sie kommen aus den Gebührenanteilen, die in den letzten Jahren nicht an Veranstalter lokal-regionaler Programme verteilt werden konnten.

Stefanie Heinzmann wechselt zu Neuland Concerts

Neuland Concerts LogoKurz nachdem Neuland Concerts über einen Management-Buyout ein eigenständiges Unternehmen wurde, erweitert die Konzertagentur mit Stefanie Heinzmann ihr Künstlerportfolio. Das nun von Christian Gerlach als alleinigem Gesellschafter geführte Unternehmen übernimmt künftig die Booking- und Tourneebetreuung der Schweizer Sängerin. Damit setzt Neuland Concerts all ihre Live-Belange in den Territorien Deutschland und Österreich um.

Seit Anfang 2017 wird Stefanie Heinzmann zudem im Bereich Künstlermanagement von Tina Riedel und Arne Ghosh vertreten. Riedel erweitert damit ihre langjährige Tätigkeit als Heinzmanns Bookerin. "Stefanie Heinzmanns Qualifikationen als Recording- und Touring-Act können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden", teilt das neue Management mit. "Die individuelle Künstlerbetreuung durch alle Abteilungen des Hauses Neuland Concerts entsprechen in jederlei Hinsicht unseren Anforderungen an den Ausbau von Stefanies Karriere am Live-Markt."

Christian Gerlach heißt Stefanie Heinzmann und ihr Team bei Neuland Concerts willkommen: "Dank unserer fokussiert agierenden Teams können wir unser Fachwissen stets kongruent zu den Veränderungen in allen Marktsegmenten erweitern. Es freut mich sehr, einer renommierten Künstlerin wie Stefanie Heinzmann damit einen langfristigen Service bieten zu können - sie ist eine absolute Bereicherung für unser Roster."

Stefanie bei der 7. Rock & Blues Cruise 2018

Stefanie Heinzmann in Jeans

Stefanie Heinzmann

Unter der musikalischen Leitung von Philipp Fankhauser ist nächstes Jahr auch Stefanie Heinzmann mit an Bord der MSC Sinfonia.

Erste Acts für die 7. Rock & Blues Cruise vom 22. bis 29. September 2018 sind bekannt. Zum ersten Mal dabei ist Stefanie Heinzmann, eine der erfolgreichsten Sängerinnen innerhalb der europäischen Poplandschaft. Bereits ein bekannter Cruise-Gast ist Marc Sway. Seine mitreissenden Auftritte auf der vergangenen Rock & Blues Cruise hievten ihn auf Platz 1 der Wunschliste der Veranstalter. Nach zehn Jahren Unterbruch wieder auf der Cruise dabei ist die Mundartsängerin Sandee.

Die musikalische Leitung hat Philipp Fankhauser inne. Er selber steht mittlerweile seit 30 Jahren auf der Bühne und wird die Songs seines 15. Albums mit auf die Cruise nehmen. Die MSC Sinfonia wird dann von Venedig über Kotor (Montenegro) zu den griechischen Inseln Rhodos und Santorini fahren und von dort aus via Zadar (Kroatien) zurück nach Venedig. Obschon die Veranstalter für die 7. Ausgabe der Musikkreuzfahrt unter dem Motto «New Horizons» viele Neuerungen planen, bleibt die Mischung aus internationalen Stars und Schweizer Musikgrössen bestehen.

Bei den internationalen Stars dürfen sich die Kreuzfahrtgäste aus den 1948 in New Orleans geborenen Gitarrist, Komponist, Produzent und fünffacher Grammy-Award Gewinner Al McKay und seine 13-köpfige All-Star-Band freuen. «Sing a Song» und «September», sind nur zwei der unvergessenen Funk-Hymnen, die McKay mit dem Earth-, Wind- & Fire-Gründer, dem 2016 verstorbenen Maurice White, geschrieben hat.
Bis zu 20 Bands und Solokünstler werden über 40 Konzerte spielen

Zweiter internationaler Act ist Marla Glen, eine Künstlerin, die es auch nach gut 25 Jahren in der Musikindustrie noch immer schafft, aussergewöhnliche Musik auf die Bühne zu bringen. Marla Glen gilt als Meisterin der Rhythmen.

Ebenfalls bestätigt ist die Teilnahme von Dögz, die wiederum mit Span-Legende Schöre Müller auf die MSC Sinfonia kommen. Und auch Timmermahn wird mit seinen unglaublichen Geschichten jeweils um Mitternacht nicht fehlen.

Nik Eugster, CEO der Music Cruise AG, verspricht noch weitere Überraschungen: «Das Line-Up wird in den nächsten Wochen und Monaten noch stark ausgebaut.» Bis zu 20 Bands und Solokünstler, die über 40 Konzerte spielen, werden auf der Kreuzfahrt erwartet. Nebst Live-Musik stehen für die rund 1'700 Gäste auch Sightseeing mit Landgängen auf dem Programm.

Stefanie Heinzmann fährt den neuen Hyundai IONIQ Hybrid

Stefanie Heinzmann mit dem Hyundai Ioniq

Stefanie Heinzmann mit dem Hyundai Ioniq

Die Chance, dass in den Walliser Bergen – oder auch in den Schweizer Städten –  demnächst der brandneue, blaue Hyundai IONIQ Hybrid von Stefanie Heinzmann auftaucht, steht bei fast hundert Prozent. Stefanie Heinzmann – inzwischen mit vier Alben, zahlreichen Awards wie dem ECHO und dem Swiss Music Award unterwegs – übernahm Anfang Woche ihr neustes «Dienstfahrzeug».

Nach ihrer ersten Fahrt – von Zürich nach Eyholz – zeigt sich Stefanie Heinzmann begeistert: «Das ist ein ganz anderes Fahren, ein ganz neues Fahrerlebnis. Allem voran mal ist der IONIQ super-praktisch in der Stadt, und auch irgendwie spielerisch. Das passt perfekt zu mir. Ich kann zwischen Normal, Sport und Eco wählen, fahre aber schon jetzt meist im Eco-Modus – und mache da eine Art Wettbewerb mit mir selbst. Toll ist, dass ich immer sehe, wieviel Prozent ich ‹eco› fahre, wann der Elektromotor und wann der Benziner zuschaltet. Hinzu kommt – und das ist mir natürlich wichtig – die tolle Soundanlage. Mein Papa hat den neuen IONIQ Hybrid ebenfalls getestet, und er ist begeistert. Er konnte kaum glauben, dass ein Fahrzeug so ruhig, so ohne Motorengeräusch fährt, und zwar richtig gut fährt.»

Hyundai Suisse zählt zu den Marken, mit denen Stefanie Heinzmann seit dem internationalen Durchbruch im Jahr 2008 zusammenarbeitet. Inzwischen kennt sie einen grossen Teil der Fahrzeugpalette, vom i20 über den ix20 und den ix35 bis zum Tucson. Dabei erfuhr sie auch die Entwicklung, die Hyundai in den vergangenen Jahren durchlief: «Hyundai hat in allen Bereichen grosse Fortschritte gemacht – allem voran beim Design. Schon beim ix35 und beim Tucson fand ich, dass Hyundai den SUVs eine schnittige, elegante Form verpasst, die ich als Frau äusserst attraktiv finde. Beim IONIQ ging Hyundai noch einen Schritt weiter. Das Fahrzeug ist einfach nur elegant und schön, und es stellt auch etwas dar.»

Einmal in Fahrt, ist Stefanie Heinzmann nicht mehr zu bremsen: «Ich fahre jetzt zum ersten Mal ein Hybrid-Auto. Die Erfahrung ist grossartig. Der IONIQ bietet ein Navi, das sich einfach und intuitiv bedienen lässt. Da braucht es keine Einführung. Und noch etwas, das mich begeistert: Ich bin auf der Autobahn zum ersten Mal mit dem Abstandsmesser gefahren, und kann schon fast nicht mehr ohne sein. Ich würde es mal so zusammenfassen: Mit dem IONIQ Hybrid hat mir Hyundai Suisse eines der schönsten Weihnachtsgeschenke gemacht!»

Diego Battiston, General Manager von Hyundai Suisse, gibt die Komplimente gerne zurück: «Auf Stefanie Heinzmann sind wir einfach nur stolz, und vor allem auch darauf, dass wir sie seit nunmehr acht Jahren mit unserer Marke begleiten dürfen. Stefanie Heinzmann hat sich musikalisch enorm weiterentwickelt, und wagt auch mal etwas Neues, etwas Unerwartetes. Damit passt sie perfekt zu unserem Marken-Slogan ‹New Thinking. New Possibilties›. Sie hat aber auch ihre Bodenhaftung nie verloren und weiss, dass sich das Schöne durchaus mit dem Praktischen verbinden lässt. So gesehen, macht sie mit der Wahl des IONIQ Hybrid auch uns ein wunderbares Weihnachtsgeschenk.»