SMA 2020: Stefanie ist "Best Female Act"

Stefanie Heinzmann - SMA 2020

Stefanie Heinzmann - SMA 2020

Grosse Ehre für Stefanie Heinzmann an der 13. Austragung der Swiss Music Awards in Luzern. Sie gewinnt den Award in der Kategorie "Best Female Act".

Finden sie statt oder nicht? Grosse Aufregung am Freitagvormittag rund um die Swiss Music Awards im KKL in Luzern. Nach den eingeleiteten Massnahmen des Bundesrats aufgrund des Coronavirus drohte auch dem Schweizer Musikpreis eine Absage. Mit weniger Zuschauer konnte die Show dann kurz nach 20 Uhr eröffnet werden. Mit guten Walliser Nachrichten zum Start. Stefanie Heinzmann holt sich den Swiss Music Award in der Kategorie "Best Female Act". Sie setzt sich gegen die Rapperin Loredana und die Schlagersängerin Beatrice Egli durch. "Ich freue mich riesig über einen weiteren Betonklotz. Danke für die Unterstützung und soviel Liebe", fasst die Eyholzerin diese Auszeichnung im rro-Interview zusammen.

Weitere namhafte Künstler wurden am Freitagabend im Luzerner KKL ausgezeichnet. Auch einer der erfolgreichsten Chansonnier der Schweiz, Stephan Eicher. Der Berner erhielt zu seinem 40. Bühnenjubiläum den "Outstanding Achievement Award" und wurde für sein Lebenswerk geehrt. Im letzten Jahr durfe sich die Mundartsängerin Sina über diesen aussergewöhnlichen Preis freuen.

Sing meinen Song 2020: Folge 1 mit Stefanie

Stefanie Heinzmann - Sing meinen Song 2020

Stefanie Heinzmann - Sing meinen Song 2020

In der ersten Episode von "Sing meinen Song 2020 – Das Schweizer Tauschkonzert" steht die Walliserin Stefanie Heinzmann im Mittelpunkt. Sie gewann 2008 die Castingshow von Stefan Raab und wurde über Nacht zum Popstar. Seither hat sie mit vielen internationalen Stars zusammengearbeitet und fünf Studioalben veröffentlicht.

In "Sing meinen Song – Das Schweizer Tauschkonzert" werden Stefanies Musikkollegen Loco Escrito, Francine Jordi, Ritschi, Marc Storace, Steff la Cheffe und der Gastgeber Seven ihre grössten Hits neu interpretieren. Die sieben Musiker zeigen sich sehr persönlich und die Magie von Stefanies Musik löst viele Emotionen aus, bei denen kaum ein Auge trocken bleibt!

Die Sendung läuft auf TV24 am 21. Februar 2020 um 20:15.

Stefanie: Wir verschenken unsere Arbeit nicht!

Stefanie Heinzmann

Stefanie Heinzmann

Der Nationalrat will Hotels und Spitäler von der Urheberrechtsvergütung befreien. Prominente Künstler wehren sich in einem offenen Brief.

Am Wochenende war es so weit. Prominente wie Sina, Büne Huber, Marc Sway und Stefanie Heinzmann wandten sich in einem offenen Brief ans Parlament. «Wir verschenken unsere Arbeit nicht!», heisst es in dem Schreiben, das von zwei Dutzend Künstlern unterzeichnet wurde. Es geht um die Urheberrechtsrevision, die seit sieben Jahren pendent ist und nun bereinigt werden soll. Eine Frage ist noch offen: Sollen Hotels, Ferienhausbesitzer, Spitäler und Gefängnisse weiterhin eine Urheberrechtsvergütung leisten? Der Nationalrat will diese Institutionen davon befreien, der Ständerat nicht. Eine solche Ausnahmeklausel würde für die Schweizer Musiker Einbussen von 1 bis 1,5 Millionen Franken pro Jahr bedeuten.

Wer audiovisuelle Werke anderen zugänglich macht, schuldet den Urhebern dieser Werke eine Vergütung. So steht es im Gesetz. Nun gibt es Ausnahmen, etwa wenn ein Werk im Freundeskreis oder unter Verwandten gezeigt wird, von Lehrpersonen in der Schule verwendet oder in Kommissionen gezeigt wird. Neu soll auch die Verbreitung von Werken in Hotels, Ferienhäusern, Spitälern und Gefängnissen als «Eigenverbrauch» gelten.

Der Antrag stammt vom Walliser FDP-Nationalrat Philippe Nantermod, der offensichtlich der Tourismusbranche seines Heimatkantons einen Gefallen tun will. Nantermod war am Montag nicht erreichbar. Die nationalrätliche Rechtskommission wie auch das Plenum hatten seinen Antrag gutgeheissen, der Ständerat hat ihn im Frühling wieder aus dem Gesetz gekippt. Nun entscheiden die Räte diese Woche nochmals im Rahmen der Differenzbereinigung.

Wallis gegen Wallis: Der Walliser FDP-Nationalrat Philippe Nantermod beantragte im Parlament die Ausnahme für Hotels, die Walliser Sängerin Stefanie Heinzmann ist dagegen.

Marc Trauffer, der Berner Mundartsänger, ist einer der Unterzeichnenden des offenen Briefs. Er engagiere sich nicht für sich selber, sagt der 40-jährige Trauffer im Gespräch mit dieser Zeitung. Als mehrfacher Gewinner eines Swiss Music Award gehört er zu den erfolgreicheren Musikern in der Schweiz. Er habe den Brief aus Solidarität mit Branchenkollegen mitunterzeichnet, die auf Urheberrechtsvergütungen angewiesen seien, sagt er.

Für ihn fallen die wenigen Tausend Franken, die ein Schweizer Künstler im Schnitt pro Jahr von der Verwertungsgesellschaft Suisa bekommt, nicht ins Gewicht. Für kommerziell weniger erfolgreiche Künstler sind sie unter Umständen ein wichtiger Beitrag an die Lebenshaltungskosten. Zudem gehe es ums Prinzip, sagt Trauffer: «Wir wollen, dass die schöpferische Arbeit entschädigt wird.»

Es sei sehr schade, dass die Urheberrechtsrevision, ein austarierter Kompromiss, nun im letzten Moment zulasten der Kultur und zugunsten des Tourismus verändert werde, sagt Christoph Trummer von Sonart, der Vereinigung Schweizer Musikschaffender. Erstens mache die Urheberrechtsvergütung pro Hotelzimmer und Monat weniger als einen Franken aus. Zweitens sei die Auswahl der künftig ausgenommenen Institutionen so willkürlich, dass absehbarerweise auch andere Institutionen eine Ausnahme begehrten: «Spitäler müssten keine Vergütung mehr zahlen, aber die Pflegeheime immer noch – das ist doch absurd.»

Zudem würden Hotels und Ferienhausbesitzer ihr Angebot von Radio- und Fernsehempfang bewerben, also kommerziell nutzen. Kritisiert wird ausserdem, dass ausländische Kulturschaffende ihre Vergütungen weiterhin einfordern könnten, Schweizer Künstler jedoch nicht mehr.

Zwei Dutzend Prominente haben den offenen Brief unterzeichnet, darunter Patent-Ochsner-Sänger Büne Huber.

Der letzte Punkt war mit ein Grund, warum der Ständerat den Passus gestrichen hat: Ruedi Noser (FDP), Präsident der im Ständerat zuständigen Wissenschafts- und Bildungskommission, sowie Justizministerin Karin Keller-Sutter warnten vor einer Verletzung von internationalem Wettbewerbsrecht. Die FDP-Vertreter bekämpften also den Antrag ihres freisinnigen Walliser Kollegen.

Im Nationalrat war die linke Ratshälfte für die Anliegen der Musikschaffenden, die bürgerlichen Parteien SVP, FDP und CVP unterstützten hingegen die Hotels. Für Matthias Aebischer (SP, BE) ist die Auswahl der befreiten Institutionen willkürlich. Es würden weitere Begehrlichkeiten geweckt, sagt er. SVP-Nationalrat Claudio Zanetti befürwortet die Ausnahme. Die Musikbranche habe bei der Urheberrechtsrevision schon genügend erreicht, «irgendwann ist auch einmal Schluss».

Stefanie bei "Leider Laut"

Marti Fischer und Bürger Lars Dietrich bei KIKAs "Leider Laut"

Marti Fischer und Bürger Lars Dietrich bei KIKAs "Leider Laut"

Nach drei Staffeln Sketch-Comedy "Leider lustig" widmet sich YouTube-Star Marti Fischer bei KiKA nun kreativ der Musik: Seit Mittwoch, 12. Juni 2019, laufen in Köln die Dreharbeiten für zehn Folgen "Leider laut". Die neue Comedy-Show wird von Marti Fischer und Bürger Lars Dietrich gemeinsam präsentiert. Regie führen Marcel Behnke, Joseph Bolz und Joachim Schlüter. Die Bücher stammen von Mariella Tripke, Martin Brindöpke, Roland Slawik, Lutz Birkner und Joseph Bolz.

In jeder Sendung wird ein prominenter Gast von Marti und Lars in einem Tonstudio empfangen. Mit dabei sind LEA, Sasha, Rezo, Lukas Rieger, Alexander Klaws, Leslie Clio, Stefanie Heinzmann, Phil Laude und die Band Deine Freunde. Gemeinsam erfinden sie geräuschvolle Spiele rund um aktuelle Hits, Trends, Tanzstile oder Musiklegenden. Sie reden über Lieblingssongs, improvisieren und sind dabei vor allem eins: "Leider laut". Höhepunkt jeder Folge ist eine gemeinsame Musik-Session, in der sie aktuelle Hits der jeweiligen Künstler neu und außergewöhnlich arrangieren. Drei Sketche sind zudem Bestandteil der Show. Marti parodiert in jeder Folge berühmte Musiker, Lars mimt einen verrückten Tanzlehrer, und die Schauspielerinnen Lena Kupke und Alexandra Schiller spielen eine Girl-Band auf dem Weg zum (Miss-)Erfolg.

"Leider laut" ist eine Produktion von Warner Bros. ITVP, Köln (Produzent: René Jamm). Die Redaktion im ZDF hat Corinna Miagtchenkov. Gedreht wird bis Ende Juli 2019, die Ausstrahlung ist für Herbst 2019 bei KiKA geplant.

"Pets 2" Premiere mit Stefanie Heinzmann gewinnen

Stefanie Heinzmann Pets 2

Stefanie Heinzmann Pets 2

Schnapp dir mit etwas Glück Tickets für «Pets 2» und sei dabei, wenn der zweite Teil des tierischen Kinohits seine Premiere mit Stefanie Heinzmann feiert.

Es geht wieder tierisch zur Sache! Drei Jahre nach dem grossen Sommerhit «Pets« erzählt die Fortsetzung «PETS 2» (3-D) von den neuesten Abenteuern des Terriers Max, seinem besten Freund, dem wuscheligen Duke und natürlich Snowball und Gidget.

Ab dem 27. Juni läuft «Pets 2» im Kino. Infos dazu findest du unter pets2.ch.

Du willst dabei sein, wenn deine tierischen Lieblinge sich ins nächste Abenteuer stürzen und plötzlich auf ein Menschenbaby aufpassen müssen? Dann gewinne hier zwei Tickets für die Schweizer Premiere am 20. Juni 2019 in Zürich, wo nicht nur deine Tierfreunde auf dich warten, sondern auch ein roter Teppich und Stefanie Heinzmann.

Werden Max, Gidget, Snowball und der Rest der Gang all ihren Mut zusammennehmen können, sich ihren grössten Ängsten stellen und auch diese Herausforderung meistern? Versuche jetzt dein Glück, mach mit und finde es vielleicht bald heraus! Und wer beim Ticket-Ergattern nicht ganz so glücklichen ist, kann sich den Film jederzeit ab dem 27. Juni im Kino ansehen.

Teilnahmeschluss: 9. Juni 2019

Link zur Teilnahme:
https://www.20min.ch/panorama/wettbewerbe/story/pets-premiere-10057434