Stefanie Heinzmann wechselt zu Neuland Concerts

Neuland Concerts LogoKurz nachdem Neuland Concerts über einen Management-Buyout ein eigenständiges Unternehmen wurde, erweitert die Konzertagentur mit Stefanie Heinzmann ihr Künstlerportfolio. Das nun von Christian Gerlach als alleinigem Gesellschafter geführte Unternehmen übernimmt künftig die Booking- und Tourneebetreuung der Schweizer Sängerin. Damit setzt Neuland Concerts all ihre Live-Belange in den Territorien Deutschland und Österreich um.

Seit Anfang 2017 wird Stefanie Heinzmann zudem im Bereich Künstlermanagement von Tina Riedel und Arne Ghosh vertreten. Riedel erweitert damit ihre langjährige Tätigkeit als Heinzmanns Bookerin. "Stefanie Heinzmanns Qualifikationen als Recording- und Touring-Act können gar nicht hoch genug eingeschätzt werden", teilt das neue Management mit. "Die individuelle Künstlerbetreuung durch alle Abteilungen des Hauses Neuland Concerts entsprechen in jederlei Hinsicht unseren Anforderungen an den Ausbau von Stefanies Karriere am Live-Markt."

Christian Gerlach heißt Stefanie Heinzmann und ihr Team bei Neuland Concerts willkommen: "Dank unserer fokussiert agierenden Teams können wir unser Fachwissen stets kongruent zu den Veränderungen in allen Marktsegmenten erweitern. Es freut mich sehr, einer renommierten Künstlerin wie Stefanie Heinzmann damit einen langfristigen Service bieten zu können - sie ist eine absolute Bereicherung für unser Roster."

Stefanie bei der 7. Rock & Blues Cruise 2018

Stefanie Heinzmann in Jeans

Stefanie Heinzmann

Unter der musikalischen Leitung von Philipp Fankhauser ist nächstes Jahr auch Stefanie Heinzmann mit an Bord der MSC Sinfonia.

Erste Acts für die 7. Rock & Blues Cruise vom 22. bis 29. September 2018 sind bekannt. Zum ersten Mal dabei ist Stefanie Heinzmann, eine der erfolgreichsten Sängerinnen innerhalb der europäischen Poplandschaft. Bereits ein bekannter Cruise-Gast ist Marc Sway. Seine mitreissenden Auftritte auf der vergangenen Rock & Blues Cruise hievten ihn auf Platz 1 der Wunschliste der Veranstalter. Nach zehn Jahren Unterbruch wieder auf der Cruise dabei ist die Mundartsängerin Sandee.

Die musikalische Leitung hat Philipp Fankhauser inne. Er selber steht mittlerweile seit 30 Jahren auf der Bühne und wird die Songs seines 15. Albums mit auf die Cruise nehmen. Die MSC Sinfonia wird dann von Venedig über Kotor (Montenegro) zu den griechischen Inseln Rhodos und Santorini fahren und von dort aus via Zadar (Kroatien) zurück nach Venedig. Obschon die Veranstalter für die 7. Ausgabe der Musikkreuzfahrt unter dem Motto «New Horizons» viele Neuerungen planen, bleibt die Mischung aus internationalen Stars und Schweizer Musikgrössen bestehen.

Bei den internationalen Stars dürfen sich die Kreuzfahrtgäste aus den 1948 in New Orleans geborenen Gitarrist, Komponist, Produzent und fünffacher Grammy-Award Gewinner Al McKay und seine 13-köpfige All-Star-Band freuen. «Sing a Song» und «September», sind nur zwei der unvergessenen Funk-Hymnen, die McKay mit dem Earth-, Wind- & Fire-Gründer, dem 2016 verstorbenen Maurice White, geschrieben hat.
Bis zu 20 Bands und Solokünstler werden über 40 Konzerte spielen

Zweiter internationaler Act ist Marla Glen, eine Künstlerin, die es auch nach gut 25 Jahren in der Musikindustrie noch immer schafft, aussergewöhnliche Musik auf die Bühne zu bringen. Marla Glen gilt als Meisterin der Rhythmen.

Ebenfalls bestätigt ist die Teilnahme von Dögz, die wiederum mit Span-Legende Schöre Müller auf die MSC Sinfonia kommen. Und auch Timmermahn wird mit seinen unglaublichen Geschichten jeweils um Mitternacht nicht fehlen.

Nik Eugster, CEO der Music Cruise AG, verspricht noch weitere Überraschungen: «Das Line-Up wird in den nächsten Wochen und Monaten noch stark ausgebaut.» Bis zu 20 Bands und Solokünstler, die über 40 Konzerte spielen, werden auf der Kreuzfahrt erwartet. Nebst Live-Musik stehen für die rund 1'700 Gäste auch Sightseeing mit Landgängen auf dem Programm.

Stefanie Heinzmann fährt den neuen Hyundai IONIQ Hybrid

Stefanie Heinzmann mit dem Hyundai Ioniq

Stefanie Heinzmann mit dem Hyundai Ioniq

Die Chance, dass in den Walliser Bergen – oder auch in den Schweizer Städten –  demnächst der brandneue, blaue Hyundai IONIQ Hybrid von Stefanie Heinzmann auftaucht, steht bei fast hundert Prozent. Stefanie Heinzmann – inzwischen mit vier Alben, zahlreichen Awards wie dem ECHO und dem Swiss Music Award unterwegs – übernahm Anfang Woche ihr neustes «Dienstfahrzeug».

Nach ihrer ersten Fahrt – von Zürich nach Eyholz – zeigt sich Stefanie Heinzmann begeistert: «Das ist ein ganz anderes Fahren, ein ganz neues Fahrerlebnis. Allem voran mal ist der IONIQ super-praktisch in der Stadt, und auch irgendwie spielerisch. Das passt perfekt zu mir. Ich kann zwischen Normal, Sport und Eco wählen, fahre aber schon jetzt meist im Eco-Modus – und mache da eine Art Wettbewerb mit mir selbst. Toll ist, dass ich immer sehe, wieviel Prozent ich ‹eco› fahre, wann der Elektromotor und wann der Benziner zuschaltet. Hinzu kommt – und das ist mir natürlich wichtig – die tolle Soundanlage. Mein Papa hat den neuen IONIQ Hybrid ebenfalls getestet, und er ist begeistert. Er konnte kaum glauben, dass ein Fahrzeug so ruhig, so ohne Motorengeräusch fährt, und zwar richtig gut fährt.»

Hyundai Suisse zählt zu den Marken, mit denen Stefanie Heinzmann seit dem internationalen Durchbruch im Jahr 2008 zusammenarbeitet. Inzwischen kennt sie einen grossen Teil der Fahrzeugpalette, vom i20 über den ix20 und den ix35 bis zum Tucson. Dabei erfuhr sie auch die Entwicklung, die Hyundai in den vergangenen Jahren durchlief: «Hyundai hat in allen Bereichen grosse Fortschritte gemacht – allem voran beim Design. Schon beim ix35 und beim Tucson fand ich, dass Hyundai den SUVs eine schnittige, elegante Form verpasst, die ich als Frau äusserst attraktiv finde. Beim IONIQ ging Hyundai noch einen Schritt weiter. Das Fahrzeug ist einfach nur elegant und schön, und es stellt auch etwas dar.»

Einmal in Fahrt, ist Stefanie Heinzmann nicht mehr zu bremsen: «Ich fahre jetzt zum ersten Mal ein Hybrid-Auto. Die Erfahrung ist grossartig. Der IONIQ bietet ein Navi, das sich einfach und intuitiv bedienen lässt. Da braucht es keine Einführung. Und noch etwas, das mich begeistert: Ich bin auf der Autobahn zum ersten Mal mit dem Abstandsmesser gefahren, und kann schon fast nicht mehr ohne sein. Ich würde es mal so zusammenfassen: Mit dem IONIQ Hybrid hat mir Hyundai Suisse eines der schönsten Weihnachtsgeschenke gemacht!»

Diego Battiston, General Manager von Hyundai Suisse, gibt die Komplimente gerne zurück: «Auf Stefanie Heinzmann sind wir einfach nur stolz, und vor allem auch darauf, dass wir sie seit nunmehr acht Jahren mit unserer Marke begleiten dürfen. Stefanie Heinzmann hat sich musikalisch enorm weiterentwickelt, und wagt auch mal etwas Neues, etwas Unerwartetes. Damit passt sie perfekt zu unserem Marken-Slogan ‹New Thinking. New Possibilties›. Sie hat aber auch ihre Bodenhaftung nie verloren und weiss, dass sich das Schöne durchaus mit dem Praktischen verbinden lässt. So gesehen, macht sie mit der Wahl des IONIQ Hybrid auch uns ein wunderbares Weihnachtsgeschenk.»

Stefanie in der SRF-Webserie "Inked"

Stefanie Heinzmanns Tatto von Monster Lester

Stefanie Heinzmanns Tatto von Monster Lester

Stefanie Heinzmann liebt Tattoos. Inzwischen zieren rund ein Dutzend Motive ihren Körper. Deren Bedeutung aber behielt die Sängerin immer für sich. Bis jetzt. Im Rahmen der neuen SRF-Webserie «Inked» öffnet sich Heinzmann wie nie zuvor.

«Ich erzähle dir ein Geheimnis, welches ich noch nie jemandem verraten habe», sagt die 27-Jährige zu Moderatorin Bettina Bestgen. Heinzmann deutet auf das chinesische Zeichen auf ihrem linken Handgelenk und erklärt: «Es steht für den Tod. Mit 13 habe ich innerhalb kurzer Zeit alle meine Grosseltern verloren.» Da habe sie sich erstmals mit diesem Thema befasst. Inzwischen sehe sie im Tod keine Bestrafung mehr, sondern einen Teil des Lebens.

Es ist aber nicht die einzige Tätowierung, über die Heinzmann bisher schwieg. Auf ihrer linken Körperseite (von der Achsel bis zur Hüfte) prangt ein Monster mit spitzen Zähnen und nur einem Bein. Das ist Lester, Heinzmanns früherer imaginärer Freund – und Retter.

Sie gesteht, dass sie nach einem Bandscheibenvorfall mit 16 stark gelitten habe. «Ich hatte solche Schmerzen in meinem Bein, dass ich mir wünschte, es einfach abschneiden zu können.» Dazu kam ein mangelndes Selbstwertgefühl. «Ich fühlte mich weder cool noch hübsch, fand meine Brüste zu klein, mich zu dick», verrät sie. Dann sei Lester gekommen. «Es sagte mir ‹Hör auf mit diesem Scheiss!› Das hat mir sehr geholfen. Lester ist ein geiler Siech.»

Wie Heinzmann heute zu ihrem Äusseren steht, und was andere prominente Persönlichkeiten über ihre Tätowierungen verraten, sehen Sie ab heute in der ersten Tattoo-Webserie bei SRF:

http://www.srf.ch/sendungen/inked/

SRF3 Umfrage: Stefanie soll die Schweiz am ESC vertreten

Celine Dion am ESC

Celine Dion am ESC

Der Eurovision Song Contest ist so etwas wie der Microsoft Internet Explorer der Musikwelt. Es ist so einfach, danach zu treten - und das tun viele auch genüsslich! Aber: Der Internet Explorer ist trotz vieler Schwächen nach wie vor der zweitmeist genutzte Web-Browser weltweit. Und ja, dieses Gleichnis hat ein Ziel: Ähnlich verhält es sich nämlich mit dem Eurovision Song Contest.

Beängstigend fanatische Fans, Fremdscham-Momente und zum Brechen überreizte Heile-Welt-Tralala-Duselei: Die Veranstaltung gibt allen Grund, darüber herzuziehen. Dabei geht aber oft vergessen, dass hinter dem Eurovision Song Contest (von nun an ESC genannt) eine der mächtigsten Musik-Promo-Maschinerien der Welt steckt.

Stichwort: Abba und Céline Dion. Beide lancierten ihre Weltkarrieren mit einem Sieg am ESC. In jüngster Vergangenheit schaffte das auch Loreen (2012), welche mit «Euphoria» dank des ESC eine Weile lang weltweit die Charts dominierte (19 Platin- und 2 Goldauszeichnungen!).

Eine Teilnahme am Eurovision Song Contest bedeutet nämlich auch eine europaweite Gratis-Promotion. Kein Künstler mit der gewöhnlich eher geringen Bekanntheit der ESC-Teilnehmer könnte sich diese Werbeaktion selbst leisten. Dank des ESC hagelt es bereits vor dem eigentlichen Event millionenfach YouTube-Streams, zusätzliche Radioairplays und Aufmerksamkeit in zig europäischen Ländern. Das allein spült bereits einen beachtlichen Haufen an Urheberrechts-Geldern in die Künstler-Kasse.

Diesen Sommer habe ich mich zusammen mit knapp 300 Millionen Fussballfans durch das sterbenslangweilige Endspiel Portugal gegen Frankreich gekämpft. Natürlich: Fussball regiert die Welt. Aber: Der ESC folgt dem Fussball knapp auf den Fersen. Die Live-Übertragungen erreichen jeweils 200 Millionen Menschen weltweit. Somit zählt die Musikveranstaltung zu den grössten TV-Shows der Welt.

Zum Vergleich: Den Champions League Final 2016 sahen sich satte 109 Millionen Menschen weltweit an. Nicht einmal ganz grosse Superstars können von sich behaupten, einmal vor 200 Millionen Menschen «live» gespielt zu haben. Wobei sich das «Live» beim ESC einzig auf den Gesang beschränkt.

Der Gesang - eine Tugend, welche die Schweizer Beiträge der letzten Jahre leider jeweils kläglich vergassen. Denn trotz einiger schräger Ausreisser wie Lordi und Chonchita Wurst oder dem grauenhaft aufgesetzten britischen Akzent von Lena Meyer-Landrut gewannen üblicherweise Pop-Darbietungen mit starkem Gesang. Hier sticht der beliebte Vorwurfstrumpf «da muss man nicht singen können» also nicht. Die Siegerbeiträge sind gesanglich stets auf hohem Niveau. Seien das in den letzten Jahren Loreen, Måns Zelmerlöw oder Emmelie de Forest. Und ja, sogar die Wurst überzeugte stimmlich mehr als jeder Schweizer Beitrag der letzten zehn Jahre.

Kein Wunder also, hat sich auch das SRF 3-Publikum bei einer Umfrage für eine der stärksten Schweizer Stimmen ausgesprochen: Stefanie Heinzmann. Und das wäre wohl nicht einmal so verkehrt.