Stefanie Heinzmann fährt den neuen Hyundai IONIQ Hybrid

Stefanie Heinzmann mit dem Hyundai Ioniq

Stefanie Heinzmann mit dem Hyundai Ioniq

Die Chance, dass in den Walliser Bergen – oder auch in den Schweizer Städten –  demnächst der brandneue, blaue Hyundai IONIQ Hybrid von Stefanie Heinzmann auftaucht, steht bei fast hundert Prozent. Stefanie Heinzmann – inzwischen mit vier Alben, zahlreichen Awards wie dem ECHO und dem Swiss Music Award unterwegs – übernahm Anfang Woche ihr neustes «Dienstfahrzeug».

Nach ihrer ersten Fahrt – von Zürich nach Eyholz – zeigt sich Stefanie Heinzmann begeistert: «Das ist ein ganz anderes Fahren, ein ganz neues Fahrerlebnis. Allem voran mal ist der IONIQ super-praktisch in der Stadt, und auch irgendwie spielerisch. Das passt perfekt zu mir. Ich kann zwischen Normal, Sport und Eco wählen, fahre aber schon jetzt meist im Eco-Modus – und mache da eine Art Wettbewerb mit mir selbst. Toll ist, dass ich immer sehe, wieviel Prozent ich ‹eco› fahre, wann der Elektromotor und wann der Benziner zuschaltet. Hinzu kommt – und das ist mir natürlich wichtig – die tolle Soundanlage. Mein Papa hat den neuen IONIQ Hybrid ebenfalls getestet, und er ist begeistert. Er konnte kaum glauben, dass ein Fahrzeug so ruhig, so ohne Motorengeräusch fährt, und zwar richtig gut fährt.»

Hyundai Suisse zählt zu den Marken, mit denen Stefanie Heinzmann seit dem internationalen Durchbruch im Jahr 2008 zusammenarbeitet. Inzwischen kennt sie einen grossen Teil der Fahrzeugpalette, vom i20 über den ix20 und den ix35 bis zum Tucson. Dabei erfuhr sie auch die Entwicklung, die Hyundai in den vergangenen Jahren durchlief: «Hyundai hat in allen Bereichen grosse Fortschritte gemacht – allem voran beim Design. Schon beim ix35 und beim Tucson fand ich, dass Hyundai den SUVs eine schnittige, elegante Form verpasst, die ich als Frau äusserst attraktiv finde. Beim IONIQ ging Hyundai noch einen Schritt weiter. Das Fahrzeug ist einfach nur elegant und schön, und es stellt auch etwas dar.»

Einmal in Fahrt, ist Stefanie Heinzmann nicht mehr zu bremsen: «Ich fahre jetzt zum ersten Mal ein Hybrid-Auto. Die Erfahrung ist grossartig. Der IONIQ bietet ein Navi, das sich einfach und intuitiv bedienen lässt. Da braucht es keine Einführung. Und noch etwas, das mich begeistert: Ich bin auf der Autobahn zum ersten Mal mit dem Abstandsmesser gefahren, und kann schon fast nicht mehr ohne sein. Ich würde es mal so zusammenfassen: Mit dem IONIQ Hybrid hat mir Hyundai Suisse eines der schönsten Weihnachtsgeschenke gemacht!»

Diego Battiston, General Manager von Hyundai Suisse, gibt die Komplimente gerne zurück: «Auf Stefanie Heinzmann sind wir einfach nur stolz, und vor allem auch darauf, dass wir sie seit nunmehr acht Jahren mit unserer Marke begleiten dürfen. Stefanie Heinzmann hat sich musikalisch enorm weiterentwickelt, und wagt auch mal etwas Neues, etwas Unerwartetes. Damit passt sie perfekt zu unserem Marken-Slogan ‹New Thinking. New Possibilties›. Sie hat aber auch ihre Bodenhaftung nie verloren und weiss, dass sich das Schöne durchaus mit dem Praktischen verbinden lässt. So gesehen, macht sie mit der Wahl des IONIQ Hybrid auch uns ein wunderbares Weihnachtsgeschenk.»

Stefanie in der SRF-Webserie "Inked"

Stefanie Heinzmanns Tatto von Monster Lester

Stefanie Heinzmanns Tatto von Monster Lester

Stefanie Heinzmann liebt Tattoos. Inzwischen zieren rund ein Dutzend Motive ihren Körper. Deren Bedeutung aber behielt die Sängerin immer für sich. Bis jetzt. Im Rahmen der neuen SRF-Webserie «Inked» öffnet sich Heinzmann wie nie zuvor.

«Ich erzähle dir ein Geheimnis, welches ich noch nie jemandem verraten habe», sagt die 27-Jährige zu Moderatorin Bettina Bestgen. Heinzmann deutet auf das chinesische Zeichen auf ihrem linken Handgelenk und erklärt: «Es steht für den Tod. Mit 13 habe ich innerhalb kurzer Zeit alle meine Grosseltern verloren.» Da habe sie sich erstmals mit diesem Thema befasst. Inzwischen sehe sie im Tod keine Bestrafung mehr, sondern einen Teil des Lebens.

Es ist aber nicht die einzige Tätowierung, über die Heinzmann bisher schwieg. Auf ihrer linken Körperseite (von der Achsel bis zur Hüfte) prangt ein Monster mit spitzen Zähnen und nur einem Bein. Das ist Lester, Heinzmanns früherer imaginärer Freund – und Retter.

Sie gesteht, dass sie nach einem Bandscheibenvorfall mit 16 stark gelitten habe. «Ich hatte solche Schmerzen in meinem Bein, dass ich mir wünschte, es einfach abschneiden zu können.» Dazu kam ein mangelndes Selbstwertgefühl. «Ich fühlte mich weder cool noch hübsch, fand meine Brüste zu klein, mich zu dick», verrät sie. Dann sei Lester gekommen. «Es sagte mir ‹Hör auf mit diesem Scheiss!› Das hat mir sehr geholfen. Lester ist ein geiler Siech.»

Wie Heinzmann heute zu ihrem Äusseren steht, und was andere prominente Persönlichkeiten über ihre Tätowierungen verraten, sehen Sie ab heute in der ersten Tattoo-Webserie bei SRF:

http://www.srf.ch/sendungen/inked/

SRF3 Umfrage: Stefanie soll die Schweiz am ESC vertreten

Celine Dion am ESC

Celine Dion am ESC

Der Eurovision Song Contest ist so etwas wie der Microsoft Internet Explorer der Musikwelt. Es ist so einfach, danach zu treten - und das tun viele auch genüsslich! Aber: Der Internet Explorer ist trotz vieler Schwächen nach wie vor der zweitmeist genutzte Web-Browser weltweit. Und ja, dieses Gleichnis hat ein Ziel: Ähnlich verhält es sich nämlich mit dem Eurovision Song Contest.

Beängstigend fanatische Fans, Fremdscham-Momente und zum Brechen überreizte Heile-Welt-Tralala-Duselei: Die Veranstaltung gibt allen Grund, darüber herzuziehen. Dabei geht aber oft vergessen, dass hinter dem Eurovision Song Contest (von nun an ESC genannt) eine der mächtigsten Musik-Promo-Maschinerien der Welt steckt.

Stichwort: Abba und Céline Dion. Beide lancierten ihre Weltkarrieren mit einem Sieg am ESC. In jüngster Vergangenheit schaffte das auch Loreen (2012), welche mit «Euphoria» dank des ESC eine Weile lang weltweit die Charts dominierte (19 Platin- und 2 Goldauszeichnungen!).

Eine Teilnahme am Eurovision Song Contest bedeutet nämlich auch eine europaweite Gratis-Promotion. Kein Künstler mit der gewöhnlich eher geringen Bekanntheit der ESC-Teilnehmer könnte sich diese Werbeaktion selbst leisten. Dank des ESC hagelt es bereits vor dem eigentlichen Event millionenfach YouTube-Streams, zusätzliche Radioairplays und Aufmerksamkeit in zig europäischen Ländern. Das allein spült bereits einen beachtlichen Haufen an Urheberrechts-Geldern in die Künstler-Kasse.

Diesen Sommer habe ich mich zusammen mit knapp 300 Millionen Fussballfans durch das sterbenslangweilige Endspiel Portugal gegen Frankreich gekämpft. Natürlich: Fussball regiert die Welt. Aber: Der ESC folgt dem Fussball knapp auf den Fersen. Die Live-Übertragungen erreichen jeweils 200 Millionen Menschen weltweit. Somit zählt die Musikveranstaltung zu den grössten TV-Shows der Welt.

Zum Vergleich: Den Champions League Final 2016 sahen sich satte 109 Millionen Menschen weltweit an. Nicht einmal ganz grosse Superstars können von sich behaupten, einmal vor 200 Millionen Menschen «live» gespielt zu haben. Wobei sich das «Live» beim ESC einzig auf den Gesang beschränkt.

Der Gesang - eine Tugend, welche die Schweizer Beiträge der letzten Jahre leider jeweils kläglich vergassen. Denn trotz einiger schräger Ausreisser wie Lordi und Chonchita Wurst oder dem grauenhaft aufgesetzten britischen Akzent von Lena Meyer-Landrut gewannen üblicherweise Pop-Darbietungen mit starkem Gesang. Hier sticht der beliebte Vorwurfstrumpf «da muss man nicht singen können» also nicht. Die Siegerbeiträge sind gesanglich stets auf hohem Niveau. Seien das in den letzten Jahren Loreen, Måns Zelmerlöw oder Emmelie de Forest. Und ja, sogar die Wurst überzeugte stimmlich mehr als jeder Schweizer Beitrag der letzten zehn Jahre.

Kein Wunder also, hat sich auch das SRF 3-Publikum bei einer Umfrage für eine der stärksten Schweizer Stimmen ausgesprochen: Stefanie Heinzmann. Und das wäre wohl nicht einmal so verkehrt.

Stefanie wirbt für schweizer Gemüse

Stefanie Heinzmann wirbt für schweizer Gemüse

Stefanie Heinzmann wirbt für schweizer Gemüse

Die neue Online-Werbekampagne des Verbands Schweizer Gemüseproduzenten heisst "Mit Schweizer Gemüse gross geworden". Gezeigt werden Prominente im Kindesalter, wie sie damals Gemüse gegessen haben. Danach folgt ein kurzes Statement. Als Botschafter wurden Schauspielerin Melanie Winiger, Sängerin Stefanie Heinzmann und Schwinger Stucki Christian engagiert. Heinzmann sagt beispielsweise: „Warum Gemüse aus dem Ausland kaufen, wenn man zu Hause leckere und frische regionale Produkte erhält.“

Die Kampagne mache darauf aufmerksam, dass Schweizer Gemüse gesund sei, täglich auf den Teller gehöre und dass die Konsumentinnen und Konsumenten auf die Herkunft achten sollten, heisst es in einer Mitteilung des Verbands Schweizer Gemüseproduzenten. Schweizer Gemüse stehe für Qualität, Saisonalität und kurze Transportwege.

Die Spots laufen alternierend vom 19. September bis am 16. Oktober 2016 auf allen Social Media-Kanälen des Verbandes Schweizer Gemüseproduzenten, online auf der Website, auf den grossen Medienportalen als Kampagne sowie auf den Kanälen der prominenten Botschafter.