Jetzt geht es wieder los: The Voice 2014 mit Stefanie

Stefanie Heinzmann bei The Voice of Switzerland

Stefanie Heinzmann bei The Voice of Switzerland

Nach dem grossen Erfolg der ersten Staffel von «The Voice of Switzerland» strahlt das Schweizer Fernsehen im Frühling 2014 die zweite Staffel von «The Voice of Switzerland» aus. In dem weltweit erfolgreichen Castingformat treten die besten Gesangstalente der Schweiz gegeneinander an. Die vier Coaches Stefanie Heinzmann, Stress, Marc Sway und Philipp Fankhauser unterstützten sie dabei.
Sendungsdaten

In «The Voice of Switzerland» dreht sich alles um die Stimme der Kandidatinnen und Kandidaten. Egal, ob Solokünstler oder Duo. Egal, ob Mundart, Deutsch, Englisch, Französisch oder Italienisch gesungen wird. Nur die Stimme zählt! Die Coaches beurteilen den Gesang der Kandidaten während den sogenannten «Blind Auditions», ohne dass sie die Sänger sehen. Im Verlaufe der Staffel unterstützen die Coaches ihre Kandidaten auf dem Weg zum Finale.
Blind Auditions - die erste Phase

Von den zahlreichen Schweizer Gesangstalenten werden nur die Besten zu den sogenannten «Blind Auditions», der ersten Phase von «The Voice of Switzerland», eingeladen. Begleitet von einer Live-Band, stellen sie auf der Bühne und vor dem Saalpublikum ihr Können unter Beweis. Die vier Coaches können die Talente zunächst nur hören. Sie sitzen mit dem Rücken zur Bühne und müssen sich ganz auf ihr Gehör verlassen. Gefällt einem Coach, was er hört, drückt er seinen Buzzer. Erst jetzt dreht sich sein Stuhl und er kann den Sänger sehen. Nur wer mindestens einen Coach von sich überzeugen kann, kommt eine Runde weiter. Drehen sich mehrere oder sogar alle Coaches für einen Sänger um, liegt die Entscheidung, mit welchem Coach er zusammenarbeiten will, beim Gesangstalent. Während der sechs Blind Auditions stellt sich jeder Coach ein Team aus jeweils 10 Sängern zusammen, mit denen er gemeinsam ins Rennen um den Titel «The Voice of Switzerland» startet.
Battles / Saves - die zweite Phase

Um ihre Teams auf die bevorstehende zweite Showphase, die sogenannten «Battles», vorzubereiten, durchlaufen die Coaches mit ihren Sängern zunächst eine intensive Probenphase. Während dieser Zeit bestimmt jeder Coach, welche seiner Schützlinge in den Battles gegeneinander antreten werden. Denn in jeweils fünf Gesangsduellen, den Battles, singen immer zwei Solokünstler oder Duos desselben Teams ein gemeinsames Lied. Der Coach entscheidet, welches Talent pro Battle weiterkommt. Jetzt haben die drei anderen Coaches die Chance, den Battle-Verlierer zu retten - «saven» - und für ihr Team zu gewinnen. Jedem Coach steht ein einziger solcher «Save» zu. Somit geht jedes Team mit sechs Talenten in die nächste Runde.
Die Knockouts – die dritte Phase

Um zu entscheiden, welche drei Talents pro Team in die Live Shows einziehen, bestimmt jeder Coach drei Knockout-Paare. Diese singen paarweise nacheinander jeweils ihren Blind Audition Song nochmals vor. Ihr Coach entscheidet direkt im Anschluss, wer von den beiden in den Live Shows weiter um den Sieg kämpfen darf.
Live-Shows - die vierte und finale Phase

In der vierten Phase treten die 12 besten Stimmen innerhalb ihrer Teams gegeneinander an und werden sowohl von den Coaches als auch von den Fernsehzuschauern per Televoting bewertet. In der ersten Live-Show treten drei Talents pro Team an, in der zweiten Live-Show sind noch zwei Talents pro Coach dabei. Aus jedem Team geht ein Finalist hervor. Im Finale entscheiden einzig die Fernsehzuschauer per Anruf oder SMS über den Sieg und vergeben zum zweiten Mal den Titel «The Voice of Switzerland».

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